09.12.2017: VfL Waldheim 54 II – SG Cunewalde/Sohland 26:33 (12:18)

Achtbar geschlagen. Die Waldheimer „Zweite“ ist aus dem Sachsenpokal raus. Leicht hat es der Favorit aber nicht.

Als einziger verbliebener Bezirksligist bekamen es die Handballer des VfL Waldheim 54 II im Achtelfinale des Sachsenpokals mit dem Tabellenneunten der Sachsenliga zu tun. Die Gäste aus der Oberlausitz setzten sich deutlich mit 33:26 durch. Dennoch zeigte sich VfL-Trainer Thomas Berger nicht unzufrieden. „Wir haben 50 Minuten am Leistungslimit gespielt und gezeigt, welches Potenzial in uns steckt. In den letzten Minuten haben die jüngeren Spieler ihre Einsatzzeit bekommen. Das Endergebnis spiegelt den Spielverlauf aber nicht ganz wider“, so Berger. Vor geringer Zuschauerkulisse übernahmen die Gäste sofort das Kommando. Körperlich, spieltechnisch und in Sachen Umschaltspiel waren sie den Waldheimern klar überlegen (6:14/20.). Die Partie schien damit den erwarteten Verlauf zu nehmen. Doch die Waldheimer hielten dagegen. Beim Stand von 22:26 (48.) drohte die Begegnung fast zu kippen. Gästetrainer Carsten John zog mit einer Auszeit die Notbremse. Dies erzielte die erhoffte Wirkung und bis zur Schlusssirene wuchs der Vorsprung wieder deutlich an. (Quelle: Döbelner Anzeiger vom 11.12.2017)

VfL Waldheim 54 II: Nabor, Fellner; Gruner (4), Friedrich (4/1), Ilbig (2), Franke (2), Krause (4), Nguyen (3), Stelle (4), Wagner, Ließke, Tran Xuan, Kotte (3/1). SR: Kirmse/ Ringling (SG Germania Zwenkau). Zu: 40.