14.04.2018: VfL Waldheim 54 – ESV Dresden 32:33 (15:18)

Waldheimer gehen im letzten Heimspiel leer aus. Ein Sieg hätte für den VfL nichts an der Situation geändert. Dennoch lag er im Bereich des Möglichen.

Gegen den favorisierten ESV Dresden lagen die Verbandsligahandballer des VfL Waldheim drei Minuten vor Schluss noch knapp in Führung. Doch letztendlich endet die Partie 32:33 und die Gastgeber gingen leer aus. „Wir haben eine ordentliche Leistung geboten, gehen aber leer aus, weil wir in der Schlussphase nicht clever genug gespielt haben“, sagte VfL-Trainer Michael Henoch. Zunächst vergaben die Gastgeber beim Stand von 32:31 einen Siebenmeter, dann gestatteten sie den Dresdner mittels eines technischen Fehlers den Ausgleich. Den folgenden Angriff schloss der VfL zu überhastet ab und fing sich prompt ein weiteres Gegentor. Selbst ein Unentschieden lag noch in der Luft, doch erneut scheiterten die Waldheimer vom Siebenmeterpunkt. Die Dresdner lagen mehrmals mit drei, vier Toren vorn, doch immer wieder kämpfte sich der VfL heran. „Die Niederlage ändert nichts an unserer Situation, dennoch wäre ein Sieg im letzten Heimspiel schön gewesen“, sagte Henoch. (Quelle: Döbelner Anzeiger vom 16.04.2018)

VfL Waldheim 54: Nabor, Franz, Gruner, Voss, Friedrich (2/1), Wagner, Kater (6), Lohse (1), Mathys (4), Krasselt (5/1), Kotte (1), Dreyer (1), Stelle (4), Riedel (8). SR: Dienelt (HC Glauchau/Meerane)/Prinz (SSV Chemnitz-Rottluff). Zu: 150.