Geschichte des Waldheimer Handballs (bis 1989)

Vorgeschichte: Im Jahre 1811 errichtete Friedrich Ludwig Jahn in der Hasenheide in Berlin die erste deutsche Turnanstalt. Der alte Studentengruß „Frisch Frei Fröhlich Fromm“ wurde Leitbild für Jahn´s Turnerbewegung. Aus diesen vier „F´s“ gestaltete der Darmstädter Turner und Kupferstecher Heinrich Felsing 1844 das Turnerkreuz. Später wurde der Leitspruch in „Frisch Fromm Fröhlich Frei“ geändert und fand so auch in anderen europäischen Ländern Einzug. Die erste sächsische Turnstätte entstand 1833 in Plauen. Von da aus verbreitete sich die turnerische Unternehmungslust in ganz Sachsen. So wurden u. a. 1845 Turnvereine in Leisnig und Frankenberg gegründet. Ein Jahr später gab es schon 54 Vereine in Sachsen. In Waldheim war es 1844 Lehrer R. Wendt, der Knaben und Mädchen Turnunterricht erteilte und am 11.09.1844 ein öffentliches Schauturnen abhielt. Als Vereinsturnen wurde mit 25 Mitglieder 1849 in Waldheim begonnen. Genutzt wurde hier ein kleiner Sommerturnplatz hinter dem Kornhaus. Durch die Maiereignisse von 1849 (bewaffnete Unruhen, die mit Hilfe preußischer Truppen niedergeschlagen werden) wurden in Sachsen ab 1850 von Gerichtsamt die Vereine aufgelöst. 1851 erfolge auch die Schließung des Waldheimer Turnvereins. Turnlehrer Roscher war es dann, der 1854 wieder einen Turnunterricht in Waldheim eröffnete. Vier Jahre später erfolgte die Gründung des Waldheimer Turnverein. Auf Einladung von Anstaltsarzt Dr. Lippold, Fabrikant Wild und Lehrer Maneck erschienen im Waldheimer Ratskeller am 10.11.1858 zahlreiche turnfreudige Herren und beschlossen die Gründung des Vereins, der „der Belebung und Förderung des Turnens“ dienen sollte. Bereits 1859 hatte der Verein 166 Mitglieder.

Nach dem 1. Weltkrieg: Gründung von Spiel- und Sportabteilungen in Waldheim

Bis zum 2. Weltkrieg: Es liegen keine verlässlichen Quellen vor, die über den Handballsport in Waldheim berichten.

11. September 1921: Zum Jahnspieltag des Mulde-Zschopautal-Turngaues in Hainichen nehmen auch Handballspieler vom Turnverein Waldheim TV „Frisch auf“ aus Richzenhain teil.

18. November 1936: Nach fünf Spielen steht der Turnverein Waldheim in der Handball-GAU-Liga auf dem 7., und damit letzten, Platz. Gespielt wird vor dem Krieg auf dem Turnplatz an der Moritzburg.

1945: Sportliche Vereinsbildung auf verschiedenen Gebieten. Handballer und Kegler gründen den Turnverein Waldheim.

Spieljahr 1946/1947: Die Waldheimer Handballer spielen in einer Art Meisterschaft, teilweise in Turnierform, gegen Neudorf, Nossen, Leisnig, Döbeln, Siebenlehn, Mügeln, Pappendorf, Hartha, Colditz, Rochlitz, Limbach, Grimma, Freiberg, Mittweida und Roßwein.

Spieljahr 1948: Die Waldheimer Handballer spielen in einer Art Meisterschaft sowie und in zahlreichen Turnieren gegen Roßwein, Mittweida, Geringswalde, Burgstädt, Freiberg, Döbeln, Windischleuba, Hainichen, Limbach und Neudorf. Bei beiden Turnieren um den Wanderpreis belegte Waldheim jeweils den 4. Platz. Turniersieger wurde Neudorf.  Am 30.05. beim „Turnier um das Wildschwein“ in Neudorf belegte Waldheim I den 4. Platz und Waldheim II den 5. Rang. Neudorf gewann das Wildschwein.

Spieljahr 1949: Die Waldheimer Handballer, ab 01.08. unter BSG Rosodont, spielen in einer Art Meisterschaft gegen Borna, Pappendorf, Roßwein, Mügeln, Nossen, Riesa-Weida, Magdeburg-Diesdorf, Weißenborn, Blau-Weiß Chemnitz, Neptun Rostock, Geithain, Oschatz und Rochlitz. Von 20 Spielen wurden 6 gewonnen, 13 verloren und eins unentschieden gestaltet.

01.08.1949: Die Handball-Männer lösen den Turnverein Waldheim auf und gehören jetzt zur BSG Rosodont Waldheim.

10.02.1950: Nach intensiven Bemühungen gelingt es der BSG Rosodont Waldheim eine Handballmannschaft aufzustellen. Im ersten Spiel gegen RAW Polygraph Leipzig gelang ein achtbares 7:7.

Saison 1950/1951: BSG Rosodont Waldheim I wird Kreismeister auf dem Großfeld.

1952: Umbenennung der BSG Rosodont Waldheim in BSG Chemie Waldheim.

1952 bis 1955: In diesen Jahren nehmen die Chemie-Handballer, ab 1954 unter Lok auflaufend, an den lokalen bzw. regionalen Meisterschaften Teil. Nennenswerte Erfolge sind nicht überliefert. Als höchster Sieg steht das 18:3 bei der HSG Roßwein in den Aufzeichnungen.

01.03.1954: Die Handball-Männer und die Kegler lösen sich von der BSG Chemie Waldheim und gründen die BSG Lokomotive Waldheim. In Leben gerufen wurde Lok von den Handballern Ehrhard Krenkel, Fritz Hessel, Werner Melzer und Ehrhard Landgraf. Die Kegler wurden vertreten durch Heinrich Grosch, Gerhard Schüller und Fritz Anker. Die BSG-Leitung übernahm Ehrhard Landgraf. Trägerbetrieb war der Bahnhof Waldheim bzw. die Deutsche Reichsbahn. Handball gespielt wurde auf dem Sportplatz „Waldeslust“. Die Heimstätte der Kegler war die Kegelbahn der „Bleibe“.

Januar 1955: Der Abschlussstand der Handball-Kreisklasse für 1954 sah wie folgt aus: 1. Männerklasse: 1. Platz Lok Waldheim I vor Motor Hartha I und Chemie Niederstriegis I. Insgesamt waren 9 Mannschaften am Start. 2. Männerklasse: 1. Chemie Niederstriegis II vo Lok Waldheim II und Fortschritt Rosswein III. Hier waren 6 Mannschaften dabei. 1. Frauenklasse: 1. Motor Geringswalde, 2. Motor Döbeln, 3. Traktor Kleinmockritz, …, 7. Lok Waldheim, 8. SG Schweikershain

bis Februar 1955: Die Handball-Frauen gehören der BSG Chemie Waldheim an.

März-August 1955: Die Handball-Frauen wechseln vorübergehend zu Traktor Kriebethal.

November 1956: Die Handball-Frauen wechseln von der BSG Chemie Waldheim zu Dynamo Waldheim, die eine eigene Handballabteilung bilden.

01.12.1956: Die SG Dynamo Waldheim bildet eine eigene Handballabteilung.

07.06.1958: Die 1. Männermannschaft  trifft auf dem Sportplatz „Waldeslust“ auf den SC Dynamo Berlin (DDR-Oberliga)

1961:  Der Waldheimer Klaus Postelt wird in die DDR-Nationalmannschaft berufen.

Bis 1965: Es wird fast ausschließlich Handball auf dem Großfeld gespielt.

In den 60er Jahren: Schrittweise Verlagerung auf Kleinfeld und teilweise in die Halle. Der Umbau des Großfeldes auf dem Sportplatz „Waldeslust“ zu drei Kleinfeldern wird realisiert.

1967: Der komplette Punksspielbetrieb wird auf Kleinfeld und in die Halle umgestellt.

1965-1968: Diese Jahre stehen ganz im Zeichen der 3 „Ms“: Hans-Peter Melzer, Arnim Mühlberg, Burkhart Meier

1968: Die SV Dynamo stellt die Förderung des weiblichen Sektors in Waldheim ein. Die Handball-Frauenmannschaft löst sich auf. Der Kinder- und Jugendbereich wechselt samt Übungsleitern Inge Zickmann und Heinz Gückel komplett zur BSG Lokomotive Waldheim.

Saison 1968/1969: Es liegen uns nur wenige Ergebnisse vor. ml. Schüler C (Kreisklasse): Kreismeister (Lok)

Saison 1969/1970: Es liegen uns nur wenige Ergebnisse vor. ml. Schüler B (Kreisklasse): Kreisbester (Lok II) ml. Schüler C (Kreispokal): Pokalsieger (Lok) wbl. Schüler A (Kreispokal): Pokalsieger (Lok)

Saison 1970/1971: Zu Beginn der 70er Jahre erfolgt die Einrichtung eines Trainingsstützpunktes in Waldheim. Beim 11. DDR-offen Hallenhandballturnier für Pioniere und Schüler belegt Lok den 2. Platz. Die Altersklasse steht leider nicht auf den Urkunde. ml. Schüler B (Bez.meistersch.): Bezirksmeister (Lok) ml. Schüler B (Kreisklasse): Kreismeister (Lok) ml. Schüler B (Kreispokal): Pokalsieger (Lok)

Saison 1971/1972: Die weibliche C-Jugend erreicht den 3. Platz bei der Bezirksspartakiade. Die Mädchen B (Lok) gewinnen das Kleinfeldturnier zur Werner-Seelenbinder-Gedenkveranstaltung in Waldheim. Auch die Jungen A werden Turniersieger. Schüler A (Kreisklasse): Kreismeister (Lok)

Saison 1972/1973: Die Mädchen B (Lok) belegen den 3. Platz im Hallenhandball des Bezirkes Leipzig. Die Jungen A (Lok) und die weibliche Jugend B (Lok) werden Kreispokalsieger im Hallenhandball. Jungen A (Kreispokal): Pokalsieger (Lok) wbl. Jugend B (Kreispokal): Pokalsieger (HG OS) Jungen A (Kreisklasse): Kreismeister (Lok) Mädchen B (Kreisklasse): Kreismeister (Lok)

Saison 1973/1974: Es liegen uns nur teilweise die Ergebnisse vor. Die weibliche Jugend A (Lok) und die Mädchen A (Lok)gewinnen das Kleinfeldturnier zur Werner-Seelenbinder-Gedenkveranstaltung in Waldheim. wbl. Jugend B (Kreisklasse): 1. Platz (Lok) Mädchen A (Kreisklasse): 1. Platz (Lok) Mädchen B (Kreisklasse): 1. Platz (Lok) Jungen C (Kreisklasse): 1. Platz (SSG AGN) Mädchen C (Kreisklasse): 1. Platz (SSG AGN) Jungen C (Kreisspartakiade): Gold (SSG AGN) wbl. Jugend B (Kreisspartakiade): Gold (Lok) Mädchen A (Kreisspartakiade): Gold (Lok) Mädchen C (Kreisspartakiade): Gold (SSG AGN II)

1974: Birgit Hebenstreit wird zum SC Leipzig delegiert. Die Mädchen A (Lok) gewinnen das Kleinfeldturnier zur Werner-Seelenbinder-Gedenkveranstaltung in Döbeln und belegen den 2. Platz beim internationalen Handballturnier in Karl-Marx-Stadt.

Mitte der 70er: Die Beschlüsse der Kreisspielleitung führen dazu, dass in diesem Zeitraum in Waldheim Handball-Schulsportgemeinschaften gegründet wurden.

Saison 1974/1975: Es liegen Ergebnisse der männlichen und weiblichen Abteilungen vor. Die B-Jungs werden belegen den 3. Platz in der Bezirksmeisterschaft. Jörg Heinrich wird hier mit 60 Treffern Torschützenkönig. Beim 15. DDR-offenen Pokalturnier für Pioniere und Schüler bei der BSG Chemie Miltitz belegen die Jungen A den 3. Staffelplatz, die B-Jungs und C-Jungs jeweils den 2. Staffelplatz (alles Lok). Die SSG-AGN belegte mit den Jungen A den 4. Staffelplatz, mit den B-Jungs den 3. Platz in der Staffel. Die C-Jungs werden hier Vierter im Gesamtfeld. 1. Männer (Kreisklasse): 5. Platz von 6 Mannschaften (Staffel 2) 2. Männer (Kreisklasse): 5. Platz von 6 Mannschaften (Staffel 1) Frauen (Kreisklasse): 4. Platz von 4 Mannschaften (Lok, Jugend A) ml. Jugend B (Kreisklasse): 6. Platz von 6 Mannschaften Jungen A (Kreisklasse): 5. Platz von 7 Mannschaften (Lok I) Jungen A (Kreisklasse): 7. Platz von 7 Mannschaften (Lok II) Jungen B (Kreisklasse): 2. Platz von 5 Mannschaften (Lok I, Staffel 1) Jungen B (Kreisklasse): 3. Platz von 6 Mannschaften (Lok II, Staffel 2) Jungen C (Kreisklasse): 1. Platz von 6 Mannschaften (Lok I) Jungen C (Kreisklasse): 4. Platz von 6 Mannschaften (Lok II) Mädchen A ((Kreisklasse): 5. Platz von 8 Mannschaften (SSG AGN) Mädchen A (Bezirk): 3. Platz (SSG AGN) Mädchen B (Kreisklasse): 3. Platz von 7 Mannschaften (Lok) Mädchen C (Kreisklasse): 1. Platz von 5 Mannschaften (SSG AGN I) Mädchen C (Kreisklasse): 2. Platz von 5 Mannschaften (Lok) Mädchen C ((Kreisklasse): 4. Platz von 5 Mannschaften (SSG AGN II) ml. Jugend A (Kreisspartakiade): Silber (Lok) ml. Jugend B (FDJ-Pokal): 2. Platz wbl. Jugend B (Kreisspartakiade): 5. Platz Jungen A (Kreisspartakiade): 5. Platz Jungen B (Kreisspartakiade): Silber (Lok) Jungen C (Kreisspartakiade): Gold (Lok I) und 4. Platz (Lok II) Jungen D (Kreisspartakiade): Gold (Lok)

Saison 1975/1976: Die Jungen A und B sowie die Jugend A (alle männlich) qualifizieren sich für die Bezirksliga. Die Jugend B schafft den Aufstieg nicht. wbl. Jugend B (Kreisklasse): Kreismeister (Lok)

Saison 1976/1977: Es liegen Ergebnisse der männlichen Abteilung vor. Männer (Kreispokal): Pokalsieger im Kleinfeldhandball wbl. Jugend B (Kreisklasse): Kreismeister (Lok) AK 11/12 m (Kreisspartakiade): Bronze (Lok) AK 9/10 m (Kreisspartakiade): Silber (Lok) AK 7 m (Kreisspartakiade): Silber (Lok) AK 6 m (Kreisspartakiade): Silber (Lok) AK 5 m (Kreisspartakiade): Gold (Lok) AK 4 m (Kreisspartakiade): Silber(Lok) AK 3 m (Kreisspartakiade): Gold (Lok)

1977: Der weibliche Sektor Handball löst sich von der BSG Lok Waldheim und wechselt zur BSG Aufbau Waldheim.

Saison 1977/1978: Es liegen Ergebnisse der männlichen und weiblichen Abteilungen vor. 1. Männer (1. Kreisklasse): 4. Platz von 5 Mannschaften 2. Männer (2. Kreisklasse): 4. Platz von 4 Mannschaften Frauen (Kreisklasse): 1. Platz von 4 Mannschaften (Aufbau) AK 15/16 m (Kreisklasse): 2. Platz von 7 Mannschaften AK 14 m (Kreisklasse): 2. Platz von 4 Mannschaften AK 13 m (Kreisklasse): 2. Platz von 4 Mannschaften AK 12 m (Kreisklasse): 1. Platz von 5 Mannschaften AK 11 m (Kreisklasse): 1. Platz von 4 Mannschaften AK 10 m (Kreisklasse): 2. Platz von 4 Mannschaften AK 9 m (Kreisklasse): 1. Platz von 5 Mannschaften (SSG AGN I) AK 9 m (Kreisklasse): 3. Platz von 5 Mannschaften (SSG AGN II) AK 15/16 w (Kreisklasse): 1. Platz von 5 Mannschaften (SSG AGN II) AK 15/16 w (Kreisklasse): 3. Platz von 5 Mannschaften (SSG AGN I) AK 13 w (Kreisklasse): 1. Platz von 4 Mannschaften (SSG AGN/Aufb.) AK 13 w (Kreisklasse): 4. Platz von 4 Mannschaften (SSG AGN) AK 10 w  (Kreisklasse): 1. Platz von 4 Mannschaften (SSG AGN I) AK 10 w (Kreisklasse): 3. Platz von 4 Mannschaften (SSG AGN III) AK 10 w (Kreisklasse): 4. Platz von 4 Mannschaften (SSG AGN II) AK 17/18 m (Kreisspartakiade): Bronze (Lok) AK 16 m (Kreisspartakiade): Bronze (Lok) AK 14 m (Kreisspartakiade): Gold (Lok) AK 13 m (Kreisspartakiade): Bronze (Lok) AK 12 m (Kreisspartakiade): Gold (Lok) AK 11 m (Kreisspartakiade): Silber (Lok) AK 9 m (Kreisspartakiade): Silber (Lok)

1978: Steffi Petermann wird zum SC Leipzig delegiert.

Saison 1978/1979: Es liegen uns nur Ergebnisse der Männer vor. 1. Männer (1. Kreisklasse): 5. Platz von 5 Mannschaften 2. Männer (2. Kreisklasse): 4. Platz von 5 Mannschaften

Saison 1979/1980: Es liegen uns nur Ergebnisse der männlichen Abteilung (Nachwuchs) vor. AK 15 m (Kreisklasse): 4. Platz von 4 Mannschaften (Lok) AK 14 m (Kreisklasse): 1. Platz von 4 Mannschaften (Lok) AK 13 m (Kreisklasse): 1. Platz von 4 Mannschaften (Lok I) AK 13 m (Kreisklasse): 2. Platz von 4 Mannschaften (Lok II) AK 12 m (Kreisklasse): 1. Platz von 3 Mannschaften (Lok) AK 11 m (Kreisklasse): 1. Platz von 2 Mannschaften (Lok) AK 10 m (Kreisklasse): 1. Platz von 5 Mannschaften (SSG I) AK 10 m (Kreisklasse): 2. Platz von 5 Mannschaften (SSG II) AK 9 m (Kreisklasse): 2. Platz von 4 Mannschaften (Lok I) AK 9 m (Kreisklasse): 3. Platz von 4 Mannschaften (Lok II)

Saison 1980/1981: Es liegen uns nur Ergebnisse der männlichen Abteilung vor. 1. Männer (1. Kreisklasse): 1. Platz von 5 Mannschaften 2. Männer (2. Kreisklasse): 4. Platz von 4 Mannschaften AK 17/18 m (Kreisklasse): 4. Platz von 5 Mannschaften AK 15/16 m (Kreisklasse): 2. Platz von 7 Mannschaften AK 13/14 m (Kreisklasse): 5. Platz von 8 Mannschaften AK 11/12 m (Kreisklasse): 2. Platz von 6 Mannschaften AK 10 m (Kreisklasse): 1. Platz von 4 Mannschaften AK 9 m (Kreisklasse): 1. Platz von 3 Mannschaften

1981: Mit Gabriele Bonitz und Rica Mende wechseln erneut zwei Waldheimerinnen nach Leipzig.

1982: Auch Janett Wiese geht nach Leipzig.

Saison 1983/1984: Bei der Kreisspartakiade wurde die BSG Lok Waldheim zusammen mit der SSG HG der erfolgreichste Verein. 2. Männer (2. Kreisklasse): 4. Platz von 6 Mannschaften AK 17/18 m (Kreisspartakiade): Silber (Lok) AK 15/16 m (Kreisspartakiade): Gold (Lok) AK 13/14 m (Kreisspartakiade): Gold (Lok) AK 11/12 m (Kreisspartakiade): Bronze (Lok) AK 9/10 m (Kreisspartakiade): Silber (SSG HG) und Bronze (Lok) AK 7/8 m (Kreisspartakiade): Bronze (Lok)und 4 Platz (SSG HG) AK 9/10 m (Kreisklasse): 1. Platz von 5 Mannschaften (SSG HG) AK 9/10 m (Kreisklasse): 5. Platz von 5 Mannschaften (Lok) AK 7/8 m (Kreisklasse): 1. Platz von 3 Mannschaften (SSG HG) AK 7/8 m (Kreisklasse): 2. Platz von 3 Mannschaften (Lok)

1985: Fast die komplette Männermannschaft wechselt zur BSG Motor Hartha, deren 1. Männer es sportlich bis in die 2. DDR-Liga schaffte.

1987: Es gibt in Waldheim wieder eine Frauenmannschaft.

1989: Es gibt in Waldheim wieder eine 1. und 2. Männermannschaft.